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Lexikon

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 A

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Access Point
Hardware, die den Datenverkehr (Funksignale) in einem Wireless LAN abwickelt und auch das WLAN mit dem normalen LAN verbindet.

ADSL
Siehe xDSL

AGP (Advanced Graphics Port)
Ist eine Bezeichnung für die Schnittstelle von Grafikkarten in PCs. Motherboards mit diesem Steckplatz können Grafikkarten mit dieser Schnittstelle aufnehmen. AGP wurde speziell für die Bildschirmdarstellung entwickelt, da die Geschwindigkeit der Daten von und zur Grafikkarte höher liegt als bei den PCI-Steckplätzen.

ASCII
Bezeichnung für die Codierung der Zeichen und Sonderzeichen im Computer. Die Codierung erfolgt durch einen Zahlencode (0 bis 255). Anstatt jedes Zeichen in seiner vollen Darstellung zu speichern wird nur dieser Code gespeichert. Dies ist wesentlich Platz sparender und rascher zu verarbeiten.

 B

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Backup
Bei Defekt der Festplatte kann es dazu kommen, dass wertvolle Daten verloren gehen, die nicht oder nur mit großem Aufwand rekonstruierbar sind. Um dieses zu vermeiden, ist es sinnvoll seinen Computer mit einem geeigneten Backup-System auszustatten, dass diese Daten regelmäßig auf einen Datenträger kopiert, sodass im Notfall von dort weitergearbeitet werden kann.
Backupgeräte können Bandlaufwerke, CD-Brenner oder auch Wechselfestplatten sein.

Benchmark
Die Leistungsfähigkeit von Computersystemen oder bestimmten Komponenten wird durch so genannte Benchmarktests bestimmt. Diese Tests sind genormt im Einsatz und liefern Vergleichszahlen nach dem Durchlauf auf einem Computersystem. Je nach Programmierung dieser Tests kann z.B. ein Wert für die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte, einer Festplatte, etc. ermittelt werden.

BIOS (Basic Input Output System)
Ein Chip auf jedem Motherboard, der grundsätzliche Funktionalitäten der Hardware steuert, um dadurch ein Betriebssystem mit weiteren Funktionen laden zu können. Das BIOS kann nach dem Starten eines Computers vom Benutzer eingestellt werden.

Bit
Ist die kleinste Dateneinheit im Computer. Da Computer nur mit der EIN- oder AUS-Logik arbeiten, stellt ein Bit diesen Zustand dar (ein Speicherplatz ist EIN oder AUS).
Werden 8 Bit kombiniert zu einem Datenzeichen, so können damit 256 verschiedene Zustände definiert werden, man spricht dann vom Byte.
1024 Byte Speicherplatz werden als Kilobyte (KB) bezeichnet.
1024 KB (Kilobyte) sind ein Megabyte (MB).
1024 Megabyte sind ein Gigabyte (GB).
1024 GB sind ein Terrabyte (TB), usw.

Bitmapgrafik
Ist im Unterschied zu einer Vektorgrafik aus einzelnen Bildpunkten zusammengesetzt. Dies ermöglicht die Wiedergabe naturgetreuer Bilder schränkt aber die Skalierbarkeit solcher Bilder erheblich ein, da eine Vergrößerung sehr schnell die ungeliebte Pixelung (auch Treppcheneffekt genannt) hervorruft. Dies entsteht da die einzelnen Bildpunkte nicht stufenlos zu einem glatten Bild vergrößert werden können, denn die dafür notwendigen Bildinformation sind nicht im Bild vorhanden. Daher sollten Bitmapgrafiken immer mit einer möglichst hohen Auflösung hergestellt werden. Verkleinern ist kein Problem, denn hier wird vorhandene Information sauber entfernt.

 C

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CD (Compact Disc)
CDs sind Datenträger, die etwa als Audio-CDs aber auch als Daten-CDs (CD-ROM für Software und Daten) existieren. CD-Laufwerke können reine Leselaufwerke sein, aber auch zum Beschreiben von CDs gebaut sein (CD-R, CD-RW).

Character
Als Character wird jedes Zeichen am Computer - ob am Bildschirm sichtbar oder unsichtbar ist egal - bezeichnet.

CPU (Central Processing Unit)
Die CPU ist das Hirn des Computers. Sie erst ermöglicht die Verarbeitung und Ausführung der Programme und führt die Berechnungen durch um Bilder darstellen zu können, Formeln zu berechnen, Texte korrekt am Bildschirm darzustellen usw. Prozessoren für PCs mit Windows-Betriebssystemen werden zur Zeit von den Firmen Intel, AMD und Cyrix produziert.

 D

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Digitalkamera
Herkömmliche Fotoapparate "speichern" die aufgenommenen Bilder auf dem eingelegten Film, von dem nach der Entwicklung die Fotos (Bilder) hergestellt werden. Eine Digitalkamera zerlegt das aufgenommene Bild in der Kamera in digitale Daten, welche als Bild nach der Übertragung sofort auf einem Computer zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stehen. Neben den Eigenschaften welche auch für analoge Fotoapparate wichtig sind, ist die Auflösung mit welcher eine Digitalkamera ein Bild speichert ein wesentliches Kriterium für die Qualität und Detailgenauigkeit der Aufnahmen. Als Faustregel gilt, dass eine Auflösung von ca. 3 Mio Pixel als Qualität für den Druck eines Bildes im Format 10x15 ausreicht.

Diskette
Das erste wechselbare Speichermedium für Computerdaten in Form einer Scheibe. Da heutige Datenmengen meist die maximale Kapazität einer Diskette (2,88 MB - siehe auch Bit) übersteigen und die Datenübertragung von und auf eine Diskette sehr langsam ist, wird dieses Medium nur mehr wenig verwendet.

Dot
Im Internet wird der PUNKT als Dot bezeichnet, z.B. www.xyz.com wird dann als "www DOT xyz DOT com" ausgesprochen.

dpi = dots per inch
Diese Einheit gibt an, wie viele Punkte ein Drucker auf ein Inch nebeneinander druckt bzw. in wie viele Punkte ein Scanner ein Inch einer Vorlage zerlegt.

DVD (Digital Versatile Disc)
Die DVD ist ein Datenträger, der zur Zeit der Nachfolger der CD ist und eine wesentlich größere Datenmenge im Gigabyte-Bereich speichern kann. DVD-Laufwerke existieren zur Zeit als ROM (Lesen) sowie in mehreren Varianten zum Speichern von Daten (DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-RAM).

 E

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E-Commerce
Bezeichnet geschäftliche Transaktionen, die mit Hilfe des Internet abgewickelt werden. Ein anderer Begriff dafür ist auch E-Business.

 F

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Festplatte
Wird auch Harddisk, Harddiskdrive, HDD oder (früher) als Winchesterplatte bezeichnet. Die Festplatte speichert das Betriebssystem, die Programme und die Daten im Computer. Wenn man von der Festplatte spricht, so ist normalerweise ein fest im Gerät eingebautes Speichermedium gemeint, das aus sehr schnell drehenden Platten besteht, die von Schreib-Leseköpfen bearbeitet werden. Heutige Festplatten haben eine Speicherkapazität von vielen Gigabyte (siehe auch Bit).
Ein Spezialfall der Festplatte ist die Wechselfestplatte, die den einfachen Austausch des Datenspeichers (Datenträgers) von außen erlaubt und somit den schnellen Zugriff auf große Datenmengen ermöglicht.

Firewall
Hardware oder Software auf einem Computer, welche Zugriffe auf das eigene Netzwerk aus dem Internet bzw. aus dem eigenen Netzwerk ins Internet überwacht und unbefugte Zugriffe unterbindet.

 G

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GB
Abkürzung für Gigabyte - siehe auch Bit

GHz
Die Abkürzung für Gigahertz. So wird z.Zt. die Geschwindigkeit eines Prozessors gemessen. Grundsätzlich gilt, je höher die Zahl ist, desto schneller ist die Rechengeschwindigkeit. Wurde früher auch in Hz und MHz angegeben. Über die tatsächliche Leistung eines PC-Systems entscheidet aber die gesamte Konfiguration des Rechners.

Grafikkarte
Sorgt für die Darstellung der Daten, Bilder und Programmoberflächen am Bildschirm. Grafikeinheiten sind heute auch fallweise am Motherboard des Computers integriert. Je nach Hauptaufgabe des Computers können auch spezielle Grafikkarten verwendet werden, die für diese Aufgaben besondere Funktionen zur Beschleunigung integriert haben (z.B. CAD, Spiele).

 H

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Harddisk
Siehe Festplatte

Hardware
So werden alle Teile oder Geräte, die zu einem Computer gehören oder physisch damit verbunden werden können, bezeichnet.

HDSL
Siehe xDSL

 I

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IDE
Schnittstellenstandard für den Anschluss von Festplatten in einem Computer. Dieser Standard ermöglicht den Anschluss preisgünstiger und mittlerweile recht leistungsfähiger Festplatten. Allerdings hat diese Schnittstelle Beschränkungen, welche ihren Einsatz  für Hochleistungssysteme nicht ermöglicht.

Inch
Amerikanische Maßeinheit, ein Inch = 2,54 cm.

Internet
Das Internet ist eine rasant wachsender Verbund von Computern. Durch den Zusammenschluss von hunderttausenden Computern über fixe Leitungsverbindungen rund um den Globus ist das Internet in seiner heutigen Form entstanden.

IP-Adresse
Um jedes im Internet angeschlossene Gerät eindeutig auffinden zu können, muss es eine solche Adresse erhalten, welche nach dem aktuellen Standard aus 4x3 Zahlen zwischen 0 und 255 besteht, z.B. 195.199.43.228.
Da die so mögliche Anzahl an Teilnehmern ein Limit ergibt, welches bald erreicht wird, wird eine Erweiterung auf 6x3 Zahlen vorbereitet.

ISA
Erste Generation der Schnittstellen für Zusatzkarten in PCs. Heute kaum mehr in Verwendung.

 J

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JPEG (Joint Picture Expert Group)
Ein Datenformat zur Speicherung von Bildinformationen, dass nur geringe Datenmengen beim Speichern erzeugt.

 K

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Keyboard
So wird die Tastatur eines Computers bezeichnet.

 L

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LAN (Local Area Network)
Werden an einem Standort - zumeinst in einem Gebäude - die vorhandenen Computer mittels Leitungen und diverser Hardware so miteinander verbunden, dass Daten zwischen diesen Geräten ausgetauscht werden können oder Peripheriegeräte wie Drucker gemeinsam genutzt werden können, so wird dieses LAN genannt.

 M

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Maus
Das Eingabegerät, dass bei nahezu allen Computern zur Steuerung eines Bildschirmzeigers vorhanden ist und zumeist wie eine ovale Halbkugel aussieht, wird Maus genannt. Sie ist mit mindestens einer Taste ausgestattet, die beim Drücken das Objekt am Bildschirm unter dem Zeiger aktiviert (sofern das Objekt aktivierbar ist).

Modem
Dient zur Verbindung von zwei Computern über weitere Distanzen unter Nutzung gemieteter Leitungen (z.B. von Post oder Kabel-Gesellschaften). Das Gerät wird einerseits über eine Schnittstelle an den Computer angeschlossen, andererseits an die gemietete Leitung. Am anderen Computer muss ein gleichwertiges Modem vorhanden sein, um die Kommunikation möglich zu machen.

Monitor
Das bevorzugte Ausgabegerät, über das ein Computer die Ergebnisse seiner Berechnungen an den Benutzer mitteilt. Am Bildschirm wird sofort - oder nach einer Rechenphase - die Reaktion des Rechners auf die Aktionen des Benutzers dargestellt.

Motherboard
Das Motherboard ist das Rückgrat jedes Computersystems. Darauf werden CPU (Prozessor), RAM (Speicher) und andere Komponenten installiert, die über das Motherboard miteinander in Verbindung stehen.

MPEG
Ein Dateiformat mit dem Filme digital gespeichert werden. Zur Zeit existiert MPEG4 als neueste Version.

 N

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Netzwerk
Siehe LAN.

 O

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OCR (Optical Character Recognition)
Ist ein Verfahren zur Erkennung von geschriebenem Text, der vom Papier mittels eines Scanners digitalisiert wird und per Software mit Hilfe des OCR-Verfahrens in für den Computer erkennbare Zeichen (Characters) umgewandelt wird. Die erkannten Zeichen können nun ohne neues Eintippen weiterverwendet werden (andere Schriftart, -größe, etc.)

 P

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PC (Personal Computer)
Bezeichnung für die Codierung der Zeichen und Sonderzeichen im Computer. Die Codierung erfolgt durch einen Zahlencode (0 bis 255). Anstatt jedes Zeichen in seiner vollen Darstellung zu speichern wird nur dieser Code gespeichert. Dies ist wesentlich platzsparender und rascher zu verarbeiten.

PCI (Personal Computer Interface)
Das ist die Bezeichnung für die aktuelle Schnittstellennormierung für Zusatzsteckkarten in modernen PCs und auch neuen Apple-Computern. Karten, die diese Schnittstelle haben, passen auf Motherboards, die ebenfalls damit ausgestattet sind.

Personal Computer
Siehe PC

Pixel
Begriff für Bildpunkte, bei Digitalkameras und Monitoren gebräuchlich.

Port
Eine Nummer, die im Internet Softwarefunktionen eindeutig definiert. Damit für mehrere Programme, die unter einer IP-Adresse laufen, klar gestellt, welches Programm angesprochen wird.

Programme
Siehe Software 

Prozessor
Siehe CPU 

 Q

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 R

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RAM (Random Access Memory)
RAM ist ein sehr schnell lesbarer und beschreibbarer Speicher am Motherboard, der zur Ausführung von Programmen und der Zwischenspeicherung von Daten benötigt wird.
Es existieren verschiedenste Typen von RAM-Bausteinen, die im Laufe der Jahre immer wieder technologisch verändert wurden. Zur Zeit sind die SDRAM-Bausteine mit doppelter Geschwindigkeit (DDR) für PCs am gebräuchlichsten.

 S

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Scanner
Dient zur Digitalisierung eines Bildes oder Texts zur Nutzung und Verarbeitung in einem Computer. Scanner können Vorlagen unterschiedlicher Größe (z.B. A4), mit unterschiedlicher Farbtiefe (Anzahl der erkannten Farben), mit unterschiedlicher Auflösung (dpi), und unterschiedlicher Geschwindigkeit einlesen. Weitere wichtige - aber schwer beurteilbare - Unterschiede sind die effektive Bildqualität sowie der maximale Kontrastumfang welchen ein Scanner erkennen kann.

Schnittstelle
Schnittstellen sind spezielle Stecker in Computern. Sie dienen zum Datenempfang oder zum Datenversand aus einem Rechner. Z.B. werden über den Maus- oder Keyboardstecker Daten im Rechner empfangen, über den Monitorstecker werden Daten ausgegeben. Der Stecker einer Netzwerkkarte dient sowohl zum Empfang wie auch zum Versand von Daten. Spezielle Schnittstellen in Computern ermöglichen den Ausbau des Rechners mit Zusatzkarten, die zusätzliche Funktionen wie z.B. TV-Empfang ermöglichen.

SCSI
Eine Schnittstelle in Computern, die vor allem für den Anschluss von Festplatten  - aber auch Peripheriegeräte wie Scanner - dient. Da es sich um eine sehr leistungsfähige Schnittstelle für hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit handelt, werden damit vor allem Systeme ausgestattet, an welche höhere bis hohe Leistungsanforderungen gestellt werden. Das liegt auch an den wesentlich höheren Kosten für Schnittstelle und Festplatten.

Software
Bezeichnung für die Daten, die der Computer versteht und in der Form ausführt, dass verschiedenste Anwendungen möglich werden. Diese Daten erzeugen Darstellungen von Eingabeformularen, Bearbeitungswerkzeuge für Bilder, Spiele am Bildschirm und verarbeiten die vom Benutzer gemachten Eingaben und Aktionen.

 T

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TCP/IP
Kommunikationsprotokoll, welches den Datenverkehr im Internet regelt. Computer welche dieses Kommunikationsprotokoll beherrschen können miteinander und dem Internet kommunizieren.

Terrabyte
Siehe Bit

 U

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USB (Universal Serial Bus)
USB ist eine neue Schnittstelle für Computer, die eine wesentlich höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit bietet als die bisher vorhandenen seriellen oder parallelen Schnittstellen. Außerdem ermöglicht USB das an- und abstecken von Peripheriegeräten während der Computer eingeschaltet ist. Diese Geräte werden von modernen Betriebssystemen auch automatisch erkannt und die benötigten Gerätetreiber installiert. Mittlerweile existieren zwei Standards, USB 1.1 und der neue USB 2.0 welcher den Datenverkehr mit wesentlich höherer Geschwindigkeit ausführt. Da der Standard aufwärtskompatibel ist, können Gerate, die nach USB 1.1 gebaut wurden mit Computern, welche bereits USB 2.0 beherrschen, Daten austauschen.

 V

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Vektorgrafik
Ist im Unterschied zu einer Bitmapgrafik (auch Image genannt) nicht aus einzelnen Bildpunkte zusammengesetzt sondern durch Parameter wie Koordinatenpunkte von Linien (Anfang, Ende, Linienstärke, gefüllt mit Farbe, etc.) beschrieben.  Dies ermöglicht eine beliebige Skalierbarkeit und reduziert meistens die Größe einer Datei.

 W

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WAN (Wide Area Network)
Bezeichnung für Verbindung von Computern über große Distanzen, siehe auch LAN.

Wireless LAN (WLAN)
Drahtlose Verbindung von Computern anstelle einer herkömmlichen LAN-Verkabelung. Derzeit sind damit Geschwindigkeiten von bis zu 54 MBit erreichbar. Die Verbindung mehrerer Teilnehmer sowie die Verbindung mit einem vorhandenen LAN übernimmt ein Access Point.

 X

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xDSL
xDSL-Verfahren wie ADSL oder HDSL sind Hochgeschwindigkeitsdatenübertragungsverfahren, die mit bis zu mehreren MBit schnell die Daten über normale Telefonleitungen über große Distanzen übertragen können. Benötigt werden dazu aber gut ausgebaute Telefonleitungsstrecken und spezielle Modems.

 Y

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 Z

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Z-Modem
Ist die Bezeichnung für ein Datenübertragungsprotokoll. Bevor Daten via FTP oder Internet übertragbar waren und Daten von Mailboxen downloadbar waren, wurde dieses - damals schnellste -  Protokoll für diese Zwecke eingesetzt. Ist heute kaum mehr anzutreffen.

 

 
Copyright by mailWARE - Klaus Reichl     Letzte Änderung: 7.5.2003